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Bio-logisch-es Dekodieren

Emotionale Umkehr als 3-Tagestherapie auf Anfrage!

Wir arbeiten zu Dritt und stöbern alte Muster auf, die sich immer wieder wiederholen und machen diese bewusst. Dann haben wir die Wahl unser Verhalten zu verändern! Sei mutig und stelle Dich Dir selbst um ein freieres, glücklicheres Leben zu führen, indem Du selbst Dein Leben führst!

Jede Krankheit, jedes Symptom hat einen bio-logisch-en Sinn und ist die körperliche Lösung zu einer emotionalen Stress- oder Schocksituation, die auf psychischer Ebene nicht gelöst wurde.

Die Aufgabe des bio-logisch-en Dekodierens besteht darin, den Code zu finden, der der Krankheit einen Sinn gibt, also zu verstehen, warum unser Körper auf den Konflikt in genau dieser Weise reagiert.
Es wird nach allen Informationen zur Familiengeschichte (Vorfahren, Eltern, Schwangerschaft) und zur eigenen Lebensgeschichte gesucht. Sobald die Zusammenhänge bewusst werden, ist eine Lösung auf der psychischen Ebene möglich und das körperliche Symptom kann ‚aufgegeben‘ werden.

Die Erklärung des Problems – seinen Ursprung – und damit seinen bio-logischen Sinn, finden wir meist in Ereignissen während

  • der Schwangerschaft und der Geburt
  • der Lebensgeschichte des Kindes und
  • der Lebensgeschichte der Eltern und/oder der Vorfahren

Eine „Funktionsstörung“ des Körpers erfolgt nach ganz präzisen biologischen Gesetzen. Dabei spielen unsere Lebenssituation, unsere Lebensgeschichte, die unserer Familie und unserer Vorfahren eine entscheidende Rolle.
Durch das Aufspüren von programmierenden und auslösenden Konflikten, die im Zusammenhang mit den Symptomen stehen, ist es möglich alte Muster und die Erkrankung loszulassen und sie damit zu heilen.

Haben Eltern und Therapeut zusammen den Ursprung und den Sinn des Problems gefunden und verstanden, darf sich das Symptom, bzw. Krankheit oder Verhaltensauffälligkeit lösen.

Emotionale Umkehr

Das biologische Bedürfnis eines Neugeborenen und eines kleinen Kindes ist die Zuwendung seiner Eltern, besonders die der Mutter, damit es überlebt. Wenn das Kind es schafft, die Zuwendung seiner Mutter zu „erlangen“, spürt es ein gewisses Vergnügen in sich, weil es so -und nur durch die Zuwendung seiner Mutter- überlebt. Das jeweilige Verhalten, das ihm Zuwendung (also das Vergnügen, so zu überleben) gebracht hat, wird von ihm automatisch beibehalten.

Künftig wird sich das Kind -und später der Erwachsene- immer auf genau diese Art und Weise verhalten, wenn es Aufmerksamkeit und Zuwendung bekommen möchte. Dieses anfängliche Verhalten wird ständig wiederholt und im Laufe der Zeit zu der ganz eigenen Lebensweise.

Im Laufe des therapeutischen Verfahrens wird dem Betroffenen seine Verhaltensweise, also seine persönliche Art und Weise in seinem Leben zu stehen, aufgezeigt und ihm so ermöglicht, seine jeweiligen Vergnügen bewusst spüren zu können. Er lernt zu verstehen, dass sein Verhalten -und das damit verbundene Vergnügen- eine notwendige Konstruktion für sein Leben war und wird seinen inneren Bildern künftig andere, nicht mehr krank machende Gefühle und Emotionen mit neuen Vergnügen zuordnen können.

Durch das Bewußtmachen des Muster wird die Unsinigkeit des eigenen Verhaltens klar und es darf sich sein eigenes Verhalten verändern.

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