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Emotionscode

Der Emotioncode nach Dr. Bradley Nelson (USA) identifiziert und entfernt emotionale Altlasten, die wir unwissentlich mit uns herumtragen und die die Ursache von körperlichen oder emotionalen Schwierigkeiten sein können. Manchmal machen wir die Erfahrung oder durchleben Situationen, die wir nicht verarbeiten können. Diese zeigen sich als Energiebälle in unserem Körper, die das Gleichgewicht unseres Organismus empfindlich stören. Durch das kinesiologische Austesten identifizieren wir diese „alten“ Emotionen und lösen sie mit Hilfe eines Magnetrollers aus unserem Körper. Ziel der Anwendung dieser Methode ist nicht die Heilung an sich, sondern die Aktivierung der Selbstheilungskräfte, damit der Körper in der Lage ist, sich selbst zu heilen. Daher können auch keine Heilungsversprechen gegeben werden.

 

Herzmauer

Dr. Nelson entdeckte, dass eingeschlossene Emotionen sich nicht nur überall am Körper festsetzen können, sondern auch unser Herz umschließen und eine Herzmauer bilden können. In Zeiten der Bedrängnis macht ein Schutzwall durchaus Sinn, jedoch erschwert diese Mauer um unser Herz es uns auch, Gefühle geben bzw. annehmen zu können. So hat manch einer schon deutlich gespürt, wie ihm im wahrsten Sinne des Wortes leichter ums Herz wurde, nachdem Schritt für Schritt die eingeschlossenen Emotionen aus dessen Herzmauer aufgelöst wurden.

 

Vorgeburtlich eingelagerte Emotionen

Auch wenn das Ungeborene im Mutterleib Schutz und Geborgenheit erfährt, ist es nicht gänzlich von der Außenwelt abgeschnitten. Wir wissen heute, dass der Fötus im Verlauf der Schwangerschaft nach und nach alle Sinne entwickelt, die er später im Leben braucht. Durch die enge Verbindung mit der Mutter bekommt er vieles von dem mit, was außerhalb seiner kleinen in sich abgeschlossenen Welt passiert. Die Erinnerung an diese Erfahrungen ist vielleicht nicht bewusst abrufbar, doch werden die in diesem Zusammenhang entstandenen Emotionen anscheindend in einer Art „Zellgedächtnis“ energetisch gespeichert. Dies bestätigt sich auch immer wieder in meiner Arbeit mit dem Emotioncode – dank dessen auch solche pränatal entstandenen negativen Emotionen aufgedeckt und gelöst werden können.

 

Geerbte eingeschlossene Emotionen

Bei der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle zum Zeitpunkt der Zeugung werden nicht nur Informationen bezüglich Körperbau, Haarfarbe, etc. von Seiten der Mutter und des Vaters weitergegeben, sondern auch geistig-seelische Merkmale wie Vorlieben, Talente, usw. Da ist es nicht verwunderlich, dass auch die energetische Information eingeschlossener Emotionen ins Erbgut mit einfließen und an nachfolgende Generationen vererbt werden kann. So ist es möglich, dass wir heute mit den Auswirkungen negativer Erfahrungen belastet sind, die einer unserer Vorfahren erlebt hat und die sich bei ihm oder ihr als eingeschlossene Emotion festgesetzt hat. Glücklicherweise kann man sich auch von solchen Emotionen mit Hilfe des Emotioncodes befreien und somit einen Kreislauf durchbrechen, der sich sonst unter Umständen von Generation zu Generation fortsetzen würde.

 

Psychisches Trauma

In Extremsituationen ist es möglich, dass wir (in der Regel zwei oder drei) negative Emotionen gleichzeitig verspüren und diese sich – energetisch miteinander verknüpft – in unserem Körper festsetzen. Eine derartige Kombination eingeschlossener Emotionen bezeichnet Dr. Bradley im Rahmen des Emotioncodes als Psychisches Trauma. Auch solche besonders belastenden unverarbeiteten Emotionen können dank dieser Methode ausfindig gemacht und gelöst werden.